Heilpraktikerin

Eleonore Kannegiesser

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Bioresonanztherapie

Ein modernes zukunftsweisendes Verfahren in der Naturheilkunde

Die Bioresonanztherapie wird dem großen Bereich der Schwingungsmedizin bzw. der Informationsmedizin zugeordnet. Seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wird auch in Deutschland hauptsächlich von spezialisierten Ingenieuren zusammen mit Therapeuten wie z.B. Heilpraktikern daran gearbeitet, die auf diesem Gebiet entstehenden Entwicklungen in therapeutische Konzepte umzusetzen.

Die theoretische Basis für die Schwingungsmedizin liefert die Quantentheorie - ein Zweig der Physik, dessen grundlegende Konzepte Anfang des letzten Jahrhunderts insbesondere von den Physikern Max Planck, Bohr und Heisenberg erarbeitet und weiterentwickelt wurden.

Um 1915 entstand durch die Forschungen von Bohr und Sommerfeld das Atomodell. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet unteilbar. Mittlerweile wissen wir, dass man das Atom sehr wohl spalten kann. Das Atom hat einen Atomkern. Dieser ist positiv elektrisch geladen. Er ist umgeben von elektrisch negativ geladenen Teilchen, den Elektronen. Vereinfacht gesagt, wird durch die unterschiedlichen elektrischen Ladungen und den damit verbundenen Anziehungskräften das Ganze zusammengehalten.

Die Quantentheorie beschreibt einmal die Eigenschaften von Atomen und Molekülen, ihre Wechselwirkung miteinander und schließt weitere Elementarteilchen mit ein. Dies sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie. Vermutlich werden immer weitere neue und kleinere Teilchen entdeckt.

Das Interessante und in der Physik Neue ist, dass die Elementarteilchen eine Doppelnatur haben - sie treten sowohl als Materieteilchen als auch als Welle (also das Gegenteil einer materiellen Struktur) auf. Nach dem bisherigen "klassischen" physikalischen Verständnis schlossen diese beiden Erscheinungsformen sich gegenseitig aus!

Mit der Entdeckung der Doppelnatur der Elementarteilchen wurde unser physikalisches Weltbild geradezu auf den Kopf gestellt. Die Gesetze der "klassischen" Physik wurden insbesondere aus der Beobachtung von großen Körpern wie z.B. von Himmelskörpern und von den auf sie wirkenden Kräften abgeleitet . Im atomaren und subatomaren Bereich scheinen völlig andere Gesetze zu herrschen!

Zwei wichtige Erkenntnisse der Quantentheorie sind festzuhalten:

Für ein einzelnes Elementarteilchen kann man keine Aussage machen, wie es sich über einen bestimmten Zeitraum verhält. Dies kann man nur für viele Teilchen als statistische Größe erfassen. Die statistischen Aussagen liefern allerdings verblüffenderweise sichere Ergebnisse (das entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 100%).

Die Elementarteilchen haben die Fähigkeit, sich sowohl als Teilchen (feste Materie) als auch als Welle dem Betrachter zu präsentieren, aber niemals in beiden Zuständen gleichzeitig. Das heißt, man kann die Teilchen messtechnisch nicht zugleich in beiden Zuständen dingfest machen. Darüber hinaus kann man auch keine Aussage machen, was die Teilchen zwischen zwei Messungen wirklich treiben! Und wo sie sich im Atom gerade befinden.

Für die Schwingungsmedizin ergaben sich aus diesen Erkenntnissen weiterführende Fragestellungen, Forschungen und entsprechende Anwendungen:

Abgeleitet aus den Erkenntnissen der Quantentheorie präsentieren sich die atomaren Strukturen unseres Körpers nicht nur als feste Materieteilchen sondern auch als Welle bzw. Schwingung. D.h. sie können Energie abgeben oder aufnehmen. Damit lag die Überlegung nahe, Schwingungen lebender Organismen und ihre Funktion genauer zu untersuchen.

Organismen zeigen im molekularen und auch im Organverbund spezifische Schwingungsmuster, die messbar sind. Heute ist man in der Lage sehr gezielt, für alle Organbereiche des menschlichen Körpers, die typischen "gesunden" Schwingungen und deren Frequenzen zu bestimmen und damit auch körperliche Veränderungen zu erfassen, die sich in einer Schwingungsveränderung ausdrücken.

Die therapeutische Hypothese ist nun, dass es möglich ist, körperliche Erkrankungen durch die Gabe des Frequenzspektrums, das dem gesunden Zustand entspricht, zu heilen. Es handelt sich hier um eine Information, die dem Organismus angeboten wird. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist, dass der Körper in der Lage ist , diese Information richtig zu interpretieren und dadurch die eigenen Regulationsmechanismen wieder in Gang zu bringen.

Naturheilkundlich gesehen ist der Einsatzbereich der Bioresonanztherapie besonders in den Fällen sinnvoll, in denen es sich um funktionelle Störungen handelt. Also wo in der Regel noch keine schweren Erkrankungen des Organgewebes oder der Organe selbst vorliegen.

In der Praxis wird öfters die Frage gestellt, ob denn solche Frequenzen den Körper schädigen können, z.B. wenn man die falschen Frequenzen überschwingt.

Dass dies nicht der Fall ist, soll an einem Beispiel erklärt werden:

Wenn man zwei, von der Größe und Tonlage her, gleiche Stimmgabeln im Abstand von einigen Zentimetern aufstellt, und eine von beiden so anstößt, dass sie ihre charakteristische Schwingung und damit ihren Ton abgibt, wird auch die zweite Stimmgabel dadurch angeregt und beginnt zu schwingen. Also auch die zweite Stimmgabel gibt den gleichen Ton ab, wie die erste. Resonanz bedeutet in diesem Zusammenhang Mitschwingen. Würde man als zweite Stimmgabel eine wesentlich kleinere Stimmgabel aufstellen, die auf einen ganz anderen Ton ausgelegt ist als die erste Stimmgabel, würde diese nicht mitschwingen. Ihr wäre also nicht der geringste Ton auf diese Weise zu entlocken. Der Stimmgabel würde aber auch kein Schaden zugefügt. Sie reagiert einfach nur nicht.

In der humanen Bioresonanztherapie sind die Schwingungen so ausgelegt, dass sie dem biologischen Fenster des menschlichen Körpers entsprechen und harmonisierend wirken. Dafür gibt es entsprechende Kriterien, wie die Form, die Amplitude und die Frequenz der Schwingung. Die Schwingungen müssen so konstruiert sein, dass sie den Körper zu einer Regulation bewegen, ohne ihn zu schädigen.

Am Beispiel des Sonnenbades kann man dies gut veranschaulichen:

Gelangt das Licht auf unsere Haut, dann wird diese braun. Ursache ist nicht die Erwärmung, die entsteht, sondern der ultraviolette Anteil der Sonnenstrahlung. Dieses Licht hat eine Frequenz von 1.500 -750 THz (1 THz entspricht 1 Milliarde Schwingungen pro Sekunde) und die Fähigkeit, die Pigmentbildung in unserer Haut anzuregen.

In unserer Haut ist also ein Regulationssystem integriert, welches bei der Frequenz des Sonnenlichtes (verantwortlich ist der ultraviolette Anteil) die Haut pigmentiert. Das ist nur eine der Regulationen, die durch Sonnenlicht ausgelöst wird. Es wird z.B. auch die körpereigene Produktion von Vitamin D angeregt.

Damit das Sonnenlicht dem Körper nicht z.B. in Form des Sonnenbrandes schadet, darf eine angemessene Einwirkzeit der Sonnenstrahlen nicht überschritten werden. Für die Dauer eines Sonnenbades ist auch die Intensität der Strahlung entscheidend. Praktisch heißt dies, je nach Jahreszeit kann der Sonnenbadende sich kürzer oder länger in der Sonne aufhalten. Sonnenbaden ist also gesund, wenn man weiß, wie lange man in der Sonne bleiben kann. Man muss wissen wie man sich gegen den ultravioletten Anteil der Sonnenstrahlung schützt, wenn man länger der Sonne ausgesetzt ist.

In der Bioresonanztechnologie werden die Schwingungen technisch so konstruiert, dass sie sowohl von der Form der Schwingung, der Frequenz und der dazugehörigen Amplitude für den Körper verträgliche, harmonisierende Schwingungen abgeben. Die Zeitdauer und Zeitabstände zwischen den Behandlungen werden vom Therapeuten so ausgelegt, dass ein "Sonnenbrand" im übertragenen Sinne ausgeschlossen ist. Es handelt sich um eine bestens verträgliche, nebenwirkungsfreie Therapie.

Wenn nun eine Frequenz auf ihr Pendant im Körper trifft (wir erinnern uns an die zweite gleiche Stimmgabel), entsteht im angesteuerten Körperteil die Resonanz - das Mitschwingen. Dies ist der therapeutisch gewünschte Effekt. Der Körper kommt durch den gezielten Anstoß wieder in " Bewegung" und wird sich selbst weiter regulieren. Bioresoanztherapie stößt im besten Sinne die Selbstheilungskräfte des Körpers an.

Wenn nun eine Frequenz im Körper nicht auf ein Pendant stößt - also ihr Ziel (analog zur gleich großen Stimmgabel) verfehlt, wird auch nichts im Körper mitschwingen. Der Körper versteht einfach nicht, auf die gesendete Information zu antworten. Das heißt, es findet kein therapeutischer Effekt statt - auch kein negativer!

Die Bioresonanztherapie bietet vielfältige Möglichkeiten der Anwendung und als Heilpraktikerin arbeite ich täglich damit:

  • Man kann die Frequenzen von allergieauslösenden Substanzen als inverse Schwingung, mit dem Ziel der Desensibilisierung, dem Organismus zuführen.
  • Man kann körpereigene Substanzen, in denen die akut krankmachende Information enthalten ist, dergestalt modifizieren, dass an den Körper ein Anreiz zur Gesundung geleitet wird.
  • Man kann mit integrierten Schwingungsprogrammen die großen Schaltstellen im Körper ansteuern und zur Regulation anregen. Es gibt z.B. integrierte Programme für Hypothalamus, Hypophyse, Schilddrüse oder Organsysteme wie Leber, Herz, Schilddrüse u.a.m.
  • Entsprechend stehen heute für z.B. für Allergien, depressive Verstimmung, hormonelle Probleme, nervöse Beschwerden und vieles mehr umfangreiche Anwendungen der Schwingungsmedizin zur Verfügung.
  • Man kann die Schwingungen von entsprechend zubereiteten Medikamenten auf den Organismus des Patienten übertragen.

Meine Erfahrung mit der Bioresonanztherapie ist sehr ermutigend. Besonders, wenn ich um die Chancen und Grenzen der Therapie weiß. Als Therapeutin setze ich in der Regel nicht ausschließlich auf ein "therapeutisches Pferd", sondern kombiniere im Einzelfall sinnvoll die mir zur Verfügung stehenden Naturheilverfahren.